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„Wenn du KI auf ein unnützes Produkt schmeißt, bleibt es ein unnützes KI-Produkt!“

KI ist in aller Munde, auch in der Landwirtschaft. Gestern Abend waren wir mit unserem Prototypen AgriGPT Teil des digitalen Scheunengespräches von top agrar. Hört man in den letzten Monaten viel von technisch machbaren Lösungen, so standen hier Projekte mit bereits sehr konkretem Kundennutzen im Fokus.

Wir sind uns sicher: insbesondere die Landwirte wollen klare Lösungen mit einfacher Anwendung. Das technisch Machbare ist nur dann wertvoll, wenn es einfach umsetzbar und anwendbar ist. KI ist kein hipper Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, um Kundennutzen zu erzeugen. Wert schafft es nur, wenn es in alltäglichen Anwendungen unmittelbare Verbreitung findet.

Die Lösung der Kundenprobleme ist daher Schritt 1. In Schritt 2 muss selbstverständlich auch im Bereich KI ein funktionierendes Geschäftsmodell folgen.

Wir sind mit unserem virtuellen Assistenten für die Landwirtschaft - AgriGPT – am Start und wollen die genannten Schritte in der Praxis testen. Dabei bekommen wir wertvolle Einblicke in die täglichen Fragen, Sorgen und Nöte der Landwirte.

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